"Denkmalpflege erhält unser kulturelles Gedächtnis"
Umso mehr freuen sie sich, dass die Mühlenkreis-Kommunen in diesem Jahr 234.000 Euro aus dem NRW-Denkmalförderprogramm erhalten, um so ihre identitätsstiftenden Baudenkmäler zu pflegen. Die Fördermittel setzen sich aus Pauschalmitteln und Einzelförderungen zusammen. "Die Pflege und die in Standhaltung unserer Denkmäler sind für die NRW-Koalition besonders wichtig. Durch die Erhöhung der Fördermittel soll auch das große Engagement der Privatmenschen unterstützt werden", sagt die Mindenerin Kirstin Korte. Und ihre Kollegin Bianca Winkelmann aus Rahden lässt Zahlen sprechen: "80 Prozent der Baudenkmäler in unserem Land werden von Privatleuten in Stand gehalten. Ihnen möchten wir an dieser Stelle noch einmal unseren Dank und Respekt für ihr Engagement aussprechen."
Zum Hintergrund:
Insgesamt investiert die NRW-Koalition 10,8 Millionen in die Denkmalpflege von Nordrhein-Westfalen. Die Pauschalmittel des Denkmalförderprogramm 2019 wurden noch einmal um 200.000 Euro auf 1,5 Millionen Euro erhöht. Rund 9,3 Millionen Euro werden für dringend notwendige Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen als Einzelförderung zur Verfügung gestellt. Zusätzlich beteiligt sich das Land an den Restaurierungsarbeiten an Kirchenbauten von besonderer Bedeutung wie etwa dem Kölner Dom oder St. Maria zur Wiese in Soest mit weiteren 1,5 Millionen Euro und an der Arbeit der Jugendbauhütten mit 100.000 Euro.
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| Pauschalmittel | Einzelförderung | Gesamt |
| Summe Kreis Minden-Lübbecke | 45.000,00 | 189.000,00 | 234.000,00
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| Bad Oeynhausen
| 5.000,00 | 110.000,00 | 115.000,00 |
| Espelkamp
| 2.500,00 |
| 2.500,00 |
| Hille
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| 1.379,31 | 1.379,31 |
| Lübbecke
| 7.500,00 | 2.758,62 | 10.258,62 |
| Minden
| 30.000,00 | 18.448,28 | 48.448,28 |
| Petershagen
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| 2.413,79 | 2.413,79 |
| Porta Westfalica
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| 41.000,00 | 41.000,00 |
| Preußisch Oldendorf
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| 13.000,00 | 13.000,00 |