Bianca Winkelmann MdL

Gedankenaustausch in lockerer Runde

Große Resonanz beim Grünkohlessen der Nordkreis-CDU

Dass das alljährliche Grünkohlessen der Nordkreis-CDU für viele Christdemokraten in Rahden, Stemwede und Espelkamp ein beliebter Termin im Kalender ist, weiß auch Bianca Winkelmann. Dass die Resonanz auf das gemeinsame Treffen in diesem Jahr aber so groß war, überraschte die Rahdener CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagskandidatin der Union dann doch mehr als positiv.

Rund 130 Personen waren der Einladung in den „Ulmenhof“ in Rahden-Stelle gefolgt. Und so war schließlich Tischerücken angesagt. „Das Haus ist voll“, stellte Bianca Winkelmann zufrieden fest. Und mit ihr freuten sich auch der Espelkamper CDU-Stadtverbandsvorsitzende Detlef Beckschewe sowie der Stemweder CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Andreas Weingärtner.

Die Reden zu Beginn der Zusammenkunft waren bewusst kurz gehalten. Denn dampfender westfälischer Grünkohl, Fleisch und Kartoffeln warteten darauf, gegessen zu werden. Vielmehr ging Bianca Winkelmann auf die Zeit seit ihrer Nominierung zur Landtagskandidatin ein. „Mir wird immer deutlicher, dass ich dahin will, um die Politik, die uns vor Ort so stark betrifft, aktiv mitzugestalten“, sagte Winkelmann. Mit „dahin“ meint sie selbstverständlich den Landtag in Düsseldorf. Der ebenfalls anwesende Mann für Berlin, Dr. Oliver Vogt, schloss sich den Worten seiner Vorrednerin Winkelmann an und stimmte außerdem auf einen harten Wahlkampf ein. „Es wird keinen Kuschelkurs geben“, betonte der promovierte Physiker aus Espelkamp in Hinblick auf die Gefahren von links und rechts. „Es geht um jede Stimme“, appellierte er. Applaus hallte durch den voll besetzten Saal.

Vor Ort waren auch der Rahdener Bürgermeister Dr. Bert Honsel und es gab ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Kreiskämmerer und stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Hartmut Heinen. Zusätzlich zu den Mitgliedern aus Stemwede, Rahden und Espelkamp waren in diesem Jahr auch CDU-Freunde aus Hille und Lübbecke eingeladen. „Der lockere Austausch unter den Mitgliedern aus den unterschiedlichen Verbänden steht hier im Mittelpunkt“, kommentierten Bianca Winkelmann und Oliver Vogt das Bild, das sich dem Anwesenden im „Ulmenhof“ bot.